In Uelzen sorgt die Situation rund um den regionalen Internetanbieter Lünecom zunehmend für Unmut. Zahlreiche Kundinnen und Kunden berichten seit Wochen von Problemen.
Unsere Redaktion hatte bei Lünecom nachgefragt, warum die Filiale in Uelzen derzeit nicht erreichbar ist. Hintergrund sind unter anderem viele negative Bewertungen auf Google, in denen sich Nutzer über mangelnde Kommunikation, Verzögerungen beim Ausbau sowie fehlende Rückmeldungen beschweren.
Am heutigen Morgen veröffentlichte Lünecom ein kurzes Statement auf Facebook. Darin bestätigt das Unternehmen, dass die Filiale in Uelzen krankheitsbedingt vorerst geschlossen bleibt. Eine persönliche Beratung vor Ort ist damit aktuell nicht möglich. Kunden werden stattdessen an die nächstgelegene Filiale in Lüneburg verwiesen. Sowohl telefonische als auch persönliche Beratung sollen ausschließlich dort stattfinden.
Für viele Betroffene ist das keine zufriedenstellende Lösung. Zudem bleibt die zentrale Frage weiterhin unbeantwortet: Wann können Kunden mit dem Ausbau der Leitungen und einem funktionierenden Anschluss rechnen?
Auch hierzu äußerte sich Lünecom bislang nicht konkret. Damit bleibt die Unsicherheit für viele Haushalte in der Region bestehen.
Die Situation zeigt einmal mehr, wie entscheidend transparente Kommunikation bei Infrastrukturprojekten ist. Gerade beim Ausbau schneller Internetverbindungen sind viele Menschen auf verlässliche Informationen angewiesen – sei es für das Homeoffice, Schule oder den privaten Alltag.
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